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Besucht: November 2000 Parque Eduardo VII
Auch aus der Ferne ist die eigentümliche Anlage zu erkennen, die sich in der Mitte des Parkes Richtung Zentrum schlängelt. "Gekrönt" von einer Aussichtsterrasse mit recht modernen Skulpturen ganz oben.
Etwas versteckt liegt auf einer Seite aber auch eine ganz andere Kostbarkeit. Hier ist schon die Außenansicht beeindruckend, die man beim Umwandern erhält. Eine gar nicht so kleine Mulde gleich anschließend an das geometrische Zentrum des Parks, eben westlich davon liegt die Estufa Fria und die darin eingeschlossene Estufa Quente.
Die Estufa Quente hingegen ist mit einem Glasdach bzw. einer Rundumverglasung gegen die Witterung geschützt. Sehr viel Unterschied konnte ich aber in der Bepflanzung dann doch nicht entdecken. Ich bin aber auch kein Botaniker. Sehr schon ist hier auch ein eigener Bereich mit vielen verschiedenen Kakteenarten. Wobei dort die Wege zum Teil schon sehr gefährlich nahe an bzw. unter den Kakteen durchführten. Jedenfalls in ihrer Gesamtheit ein interessanter, an manchen Stellen durch geschickte Wegeführung sogar fast abenteuerlicher, Ort. Allerdings mit sehr viel Grün. Für unsere Kinder fand sich dann unterhalb der Estafa Fria auch noch ein interessanter Abschluss und zwar der Kinderspielplatzes. Hier findet sich ein Kletterturm in Form eines Piratenschiffes, der nicht nur zum Klettern geeignet ist, sondern auch zur Verwandlung in einen Piraten einlädt. Auch für die begleitenden Erwachsenen besteht die Gefahr, in die Kindheit zurückversetzt zu werden.
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© Wolfgang Weghofer 2000-2007, A-1030 Wien (wenn nicht anders
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